Website-Kosten

Was kostet eine Website? Preise für Unternehmen 2026

Was eine Firmenwebsite 2026 kostet: Baukasten, Freelancer und Agentur im Vergleich, laufende Kosten für Hosting und Pflege, versteckte Posten und welche Fragen Sie vor dem Auftrag stellen sollten.

„Was kostet eine Website?“ ist die Frage, die wir am häufigsten hören. Die ehrliche Antwort: zwischen ein paar Euro im Monat und weit über 10.000 Euro. Entscheidend ist, was die Website für Ihren Betrieb leisten soll.

In diesem Beitrag sehen Sie, woraus sich der Preis zusammensetzt, mit welchen Spannen Sie rechnen können und welche Kosten erst nach dem Start auftauchen. Und Sie sehen, was eine Website bei uns kostet. Wir nennen den Preis nämlich offen.

Die kurze Antwort

Als grobe Orientierung für eine Firmenwebsite mit etwa fünf bis fünfzehn Seiten:

  • Baukasten, selbst gebaut: meist ein überschaubarer Monatsbeitrag, dazu viele Stunden Ihrer eigenen Zeit.
  • Freelancer: häufig im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich.
  • Agentur: häufig ab dem mittleren vierstelligen Bereich, mit Texten, Fotos und Sonderfunktionen auch fünfstellig.

Das sind Erfahrungswerte aus Angeboten, die uns Kunden zeigen, keine Marktstudie. Die Spannen sind groß, weil sich hinter „Website“ sehr unterschiedliche Leistungen verstecken.

Wovon der Preis abhängt

Fünf Punkte machen den größten Unterschied:

  • Anzahl der Seiten. Eine Startseite mit drei Leistungsseiten ist etwas anderes als 40 Seiten mit Referenzen, Standorten und Stellenangeboten.
  • Texte und Fotos. Liefern Sie alles selbst, oder schreibt und fotografiert die Agentur? Echte Fotos aus Ihrem Betrieb kosten einen Drehtag, wirken aber deutlich besser als Stockbilder.
  • Funktionen. Ein Kontaktformular ist schnell gebaut. Eine Schnellbewerbung, ein Bereich für Partner oder eine Anfragestrecke mit gezielten Fragen brauchen mehr Arbeit.
  • Selbst pflegen. Wie viel wollen Sie selbst ändern? Für ein paar Bereiche reicht ein schlankes System. Für eine ganze Redaktion braucht es ein großes.
  • Umzug der alten Website. Alte Adressen müssen auf die neuen Seiten weiterleiten. Sonst verlieren Sie bei Google, was Sie sich über Jahre aufgebaut haben.

Die Kosten nach dem Start

Viele Angebote sehen günstig aus, weil die laufenden Kosten fehlen. Dazu gehören:

  • Hosting und Domain: Der Server, auf dem die Website liegt, und Ihre Adresse im Internet.
  • Updates und Sicherheit: Vor allem bei WordPress mit vielen Plugins ein Dauerthema. Jedes Plugin muss aktuell gehalten werden.
  • Backups: Damit nach einem Fehler nicht alles weg ist.
  • Änderungen: Neue Stelle, neue Fotos, neue Öffnungszeiten. Machen Sie das selbst, oder zahlen Sie dafür pro Stunde?

Fragen Sie deshalb immer: Was kostet die Website im zweiten Jahr? Erst diese Zahl macht Angebote vergleichbar.

Was eine Website bei Wils Solutions kostet

Eine Firmenwebsite kostet bei uns ab 2.500 € netto. Im ersten Jahr sind Hosting, Backups und die Verwaltung Ihrer Domain enthalten. Danach kostet der Betrieb 29 € netto im Monat. Von der Anfrage bis online vergeht meist etwa ein Monat.

Den genauen Preis nennen wir nach einem kostenlosen Gespräch, wenn klar ist, wie viele Seiten und welche Funktionen Sie brauchen. Code, Inhalte und Domain gehören danach Ihnen.

Wer Website, Social Media und Google-Profil zusammen abgeben will, ist mit unserem Paket meist besser bedient. Dort ist die laufende Pflege der Website schon enthalten.

Wann sich eine teurere Website lohnt

Eine günstige Website kostet auch etwas: Anfragen, die nicht kommen. Bewerber, die nach zwei Klicks aufgeben.

Ein Beispiel aus unserer Arbeit: Rollwagen Export-Verpackungen bekam eine neue Website mit echten Fotos aus der Halle und einer Schnellbewerbung ohne Anschreiben. Im ersten Monat kamen zehn qualifizierte Bewerbungen. Danach mussten wir die Schnellbewerbung wieder abschalten.

Die Frage ist also weniger „Was kostet die Website?“ als „Was soll sie bringen?“ Eine Website, die regelmäßig Anfragen oder Bewerbungen liefert, ist schnell bezahlt.

Sechs Fragen vor dem Auftrag

  • Was kostet die Website im zweiten und dritten Jahr?
  • Wem gehören Domain, Code und Inhalte, auch wenn wir uns trennen?
  • Sind Texte und Fotos im Preis, oder liefere ich sie?
  • Kann ich Inhalte selbst ändern, und was kostet es, wenn Sie es machen?
  • Werden die alten Adressen sauber weitergeleitet?
  • Wie lange dauert es bis online, und was brauchen Sie dafür von mir?

Ein seriöser Anbieter beantwortet alle sechs Fragen, bevor Sie unterschreiben.

Vergleichen Sie Websites nicht nach dem Preis im Angebot, sondern nach den Kosten über drei Jahre und nach dem, was sie Ihrem Betrieb bringen.

Häufige Fragen

Was kostet eine Website für ein kleines Unternehmen?

Das hängt von Seitenzahl, Texten, Fotos und Funktionen ab. Ein Baukasten kostet einen kleinen Monatsbeitrag plus eigene Zeit, Freelancer liegen häufig im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich, Agenturen häufig darüber. Bei Wils Solutions beginnt eine Firmenwebsite bei 2.500 € netto.

Welche laufenden Kosten hat eine Website?

Hosting, Domain, Backups, Sicherheitsupdates und Änderungen. Bei Wils Solutions sind Hosting, Backups und Domainverwaltung im ersten Jahr enthalten, danach kostet der Betrieb 29 € netto im Monat.

Wie lange dauert es, eine Website erstellen zu lassen?

Bei uns meist etwa einen Monat von der Anfrage bis online. Wie schnell es geht, hängt auch davon ab, wie schnell Texte, Fotos und Freigaben vorliegen.

Ist ein Website-Baukasten günstiger als eine Agentur?

Im Monatsbeitrag ja. Dazu kommt aber Ihre eigene Zeit für Aufbau, Texte und Pflege. Und Sie sind an den Anbieter gebunden. Für Betriebe, die regelmäßig Anfragen oder Bewerbungen über die Website wollen, lohnt sich meist eine professionell gebaute Website.

Was sollte im Angebot für eine Website stehen?

Seitenzahl, Funktionen, wer Texte und Fotos liefert, die Kosten ab dem zweiten Jahr, wem Domain und Code gehören und ob alte Adressen weitergeleitet werden.

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