Was kostet eine individuelle Software?
Das hängt davon ab, welche Bausteine gebraucht werden und wie komplex sie sind, nicht von der Zahl der Seiten. Ist der Ablauf klar, nennen wir im Erstgespräch einen Budgetrahmen. Ist er unklar, starten wir mit einer Konzeptphase, damit Sie kein Geld in die falsche Richtung stecken.
Müssen wir unsere bestehenden Programme ersetzen?
Meistens nicht. In beiden Beispielen oben wurde nichts ausgetauscht: einmal blieb das Kernsystem komplett unverändert, einmal haben wir die vorhandene Anwendung gezielt verbessert. Oft liegt der größte Hebel zwischen den Programmen, die Sie schon haben.
Wir wissen gar nicht genau, was wir brauchen.
Das ist der Normalfall. Sie beschreiben den Ablauf, der Zeit kostet. Die technische Lösung ist unsere Aufgabe.
Können Sie auch ERP- oder CRM-Systeme anbinden?
Ja, wenn das System eine Schnittstelle bietet oder Daten exportieren kann. Bei unbekannten oder schlecht dokumentierten Systemen prüfen wir das technisch, bevor wir einen Preis nennen.
Wem gehören Code und Daten?
Ihnen. Sobald die Rechnung bezahlt ist, bekommen Sie den Quellcode und alle Rechte, ihn zu nutzen, zu ändern und weiterentwickeln zu lassen. Ihre Daten sowieso. Sie sind nicht an uns gebunden: Wenn Sie wollen, kann jeder andere Entwickler damit weiterarbeiten. Ausgenommen sind nur unsere allgemeinen Bausteine, die in vielen Projekten stecken, und der Wils Hub. Die dürfen Sie für Ihre Software dauerhaft nutzen.
Wer arbeitet an unserem Projekt?
Niklas Wils (M.Sc. Digital Technologies) entwickelt, Stefan Winger (Dipl.-Ing.) begleitet als Senior Advisor und Projektmanager. Sie haben feste Ansprechpartner.