Was jeden Tag gleich läuft, läuft bald von allein.

Wenn jemand am Computer immer wieder dasselbe macht und immer dasselbe rauskommen soll, kann das meistens eine Software übernehmen. Ihre Leute kümmern sich dann nur noch um die Fälle, bei denen man nachdenken muss.

75%
weniger Such- und Klickschritte bei über 80 E-Mail-Vorgängen am Tag
Beispiel-Ablaufläuft
@
Auftrag kommt per E-Mailoder über Formular, Portal, Scanner
⇄
System prüft die RegelnKunde bekannt? Daten vollständig? Frist?
✓
Status, Ablage, BescheidNur Sonderfälle gehen an einen Menschen

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mail aufmachen, Link suchen, Seite öffnen, an die richtige Stelle scrollen. Bei jeder einzelnen Mail.

Der Kunde ruft im Büro an, das Büro fragt den Vorarbeiter, dann ruft das Büro zurück.

Wir pflegen dieselben Preise auf acht Websites. Und irgendwo stimmen sie nie.

Jeder Schritt dauert nur zwei Minuten. Aber eben 80-mal am Tag.

Die Regeln kennen Ihre Leute längst.
Es fehlt nur jemand, der sie dem System beibringt.

Beispiel Wesemann · E-Mail-Automatisierung

Gleiches Programm. Halb so viele Schritte.

75%

weniger Such- und Klickschritte

Ein Kunde von Wesemann schickt den ganzen Tag Änderungen an Designs per E-Mail, über 80 Vorgänge am Tag. Alle im Büro mussten jede Mail anklicken, den Link suchen, die Seite öffnen und an die richtige Stelle scrollen. Heute markieren sie die Mails und starten unseren Link-Opener. Der findet die Links und öffnet alle auf einmal. Inzwischen filtert er auch und leitet manche Mails direkt weiter, statt sie zu öffnen.

80+ Vorgänge pro Tag50 MitarbeitendeKernsystem unverändert
Ganze Case Study als PDF ↗
Vorher
  1. E-Mail öffnen
  2. Prüfen
  3. Link suchen
  4. Seite öffnen
  5. Zur Stelle scrollen
  6. Bearbeiten
Nachher
  1. Mails markieren
  2. Link-Opener starten
  3. Bearbeiten

Was wir sonst automatisiert haben.

Website Rollwagen · Anfragestrecke
Rollwagen · Anfragestrecke

Kein Telefon-Pingpong mehr zwischen Kunde, Büro und Vorarbeiter.

Der Kunde beantwortet auf der Website ein paar Fragen. Die Anfrage kommt strukturiert an, der Vorarbeiter weiß sofort, was er sagen kann, und der Chef sieht, was der Kunde eigentlich will.

Wesemann · interne Wissensplattform

Listen zusammenklicken statt zusammensuchen.

Für mehrere Abteilungen gebaut: Mitarbeitende wählen aus, was sie brauchen. Die Plattform sortiert es automatisch so, wie es vorgeschrieben ist: nach Reihenfolge, Sprache oder Gruppe. Am Ende nur noch kopieren und einfügen.

Solab Solar · Fachpartner-Bereich

Neue Partner melden sich selbst an.

Betriebe registrieren sich auf der Website als Fachpartner. Der Geschäftsführer schaut sich die Anmeldung an, schaltet frei und hat den Betrieb gleich als Kontakt im System.

DecoStones · in Arbeit

Acht Websites, eine Stelle zum Pflegen.

Dieselben Produkte standen auf acht Seiten, jedes Mal mit anderem Preis. Jetzt entsteht ein zentraler Hub: Preise und Produktseiten werden einmal gepflegt und erscheinen überall richtig.

So läuft's

Klein anfangen. Dann ausbauen.

01 kostenloses Gespräch

Ablauf aussuchen

Sie erzählen, welcher Ablauf am meisten nervt. Wir fragen, wie oft er vorkommt und wer beteiligt ist.

02 mit Ihrem Team

Regeln aufschreiben

Was passiert im Normalfall, was bei Ausnahmen? Das steht schriftlich fest, bevor wir eine Zeile programmieren.

03 Pilot meist nach ca. 2 Wochen

Mit echten Fällen testen

Erst läuft ein klar abgegrenzter Teil. Ihr Team prüft mit echten Vorgängen, auch mit den kniffligen.

04 nach Ihrer Freigabe

Ausrollen und ausbauen

Läuft der Pilot sauber, kommt der nächste Schritt dran. Oder der nächste Ablauf.

Was Sie bekommen

Was am Ende bei Ihnen läuft.

  • Auf Papier
    Ihr Ablauf, schriftlich

    Auslöser, Regeln und Ausnahmen in normalem Deutsch. Damit jeder versteht, was das System tut. Auch in drei Jahren.

  • Im System
    Die Automatisierung selbst

    In Ihren bestehenden Programmen, über Schnittstellen oder als kleine eigene Anwendung. Meist muss nichts ausgetauscht werden.

  • Bei Fehlern
    Eine Meldung an die richtige Person

    Klappt etwas nicht, erfährt es jemand. Nichts scheitert still im Hintergrund.

  • Fürs Team
    Einweisung und Anleitung

    Ihre Leute wissen, was jetzt automatisch läuft und wo sie noch gebraucht werden.

  • Im Wils Hub
    Projektstand jederzeit sichtbar

    Zwischenstände, Rückfragen und Freigaben an einem Ort statt in E-Mail-Ketten.

Was kostet das? Das hängt von Regeln, Ausnahmen und Ihren Programmen ab. Nach dem Erstgespräch ordnen wir Ihren Ablauf mit unserer Projekt-Ampel ein: Budgetrahmen sofort oder erst technisch prüfen. So funktioniert die Ampel
Fragen

Was Betriebe uns vorher fragen.

Was bedeutet Prozessautomatisierung?

Wir nehmen nervige Handgriffe, die immer gleich ablaufen, und lassen sie von einer Software erledigen. Das passt besonders, wenn jemand immer wieder dasselbe macht und immer dasselbe rauskommen soll. Wo jemand entscheiden muss, bleibt ein Mensch dran.

Welche Prozesse lassen sich gut automatisieren?

Alles, was oft vorkommt und klaren Regeln folgt. Typisch sind Benachrichtigungen, Statuswechsel, Daten von A nach B übertragen, Dokumente aus vorhandenen Daten erstellen und feste Freigabeschritte.

Muss ein kompletter Prozess automatisiert werden?

Nein. Meist fangen wir mit dem Schritt an, der am meisten Zeit kostet oder am häufigsten schiefgeht. Läuft der, kommt der nächste dran.

Was passiert bei Ausnahmen?

Die legen wir vorher gemeinsam fest. Fälle, bei denen jemand nachdenken muss oder Daten fehlen, gehen gezielt an die zuständige Person. Mit allen Infos, die sie dafür braucht.

Kann Prozessautomatisierung bestehende Systeme verbinden?

Ja, wenn die Programme eine Schnittstelle haben oder Daten exportieren können. Bei älteren oder wenig dokumentierten Systemen prüfen wir das zuerst technisch, bevor wir einen Preis nennen.

Wie viel kostet eine Prozessautomatisierung?

Das hängt davon ab, wie viele Regeln und Ausnahmen es gibt und welche Programme beteiligt sind. Deshalb grenzen wir zuerst einen Ablauf klar ab. Ist er klar, nennen wir Ihnen im Gespräch einen Budgetrahmen.

Wann lohnt sich Automatisierung nicht?

Wenn ein Ablauf nur selten vorkommt oder kaum Zeit kostet. Dann ist eine Automatisierung mit Kanonen auf Spatzen geschossen, und wir raten Ihnen ab. Das klären wir im Erstgespräch.

Wie schnell läuft der erste Teil?

Meist nach etwa zwei Wochen. So lange dauert es in der Regel vom Prototyp bis zum Pilot, den Ihr Team mit echten Fällen testet. Bei vielen Systemen oder unklaren Schnittstellen kann es länger dauern, das sagen wir vorher.

Müssen wir dafür neue Software kaufen?

Meistens nicht. Im Beispiel oben blieb das Kernsystem komplett unverändert. Der größte Hebel liegt oft zwischen den Programmen, die Sie schon haben.

Darauf können Sie sich verlassen

  • Regeln und Ausnahmen stehen schriftlich fest, bevor wir bauen
  • Erst ein Pilot mit echten Fällen, dann ausrollen
  • Fehler werden gemeldet, nicht verschluckt
  • Der Code gehört Ihnen. Ihre Daten sowieso.

Das versprechen wir nicht

Dass sich jede Automatisierung lohnt. Kommt ein Ablauf nur selten vor oder spart er kaum etwas, wäre das mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Das sagen wir Ihnen dann auch.

Und einen Festpreis, bevor wir Ihre Programme kennen.

Kostenloses Erstgespräch

Welcher Ablauf kostet Sie am meisten Zeit?

Beschreiben Sie ihn in zwei, drei Sätzen. Wir melden uns und sagen Ihnen ehrlich, ob sich Automatisieren lohnt.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Sie müssen die technische Lösung nicht kennen
  • Ehrliche Einordnung mit Projekt-Ampel

Lieber direkt sprechen?
015561 683851 · kontakt@wils-solutions.de

Ablauf schildern

Wir melden uns persönlich bei Ihnen.

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